Peer Steinbrück

Die Lügen der SPD

Die NachDenkSeiten haben sich in den vergangenen Jahren bereits mehrfach kritisch mit Peer Steinbrück auseinandergesetzt.

Als kleines „Best of“ (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) wollen wir Ihnen noch einmal einige Artikel der NachDenkSeiten-Autoren zu Peer Steinbrück in Erinnerung bringen:

Die beste Wahl

Die Genossen sind endlich aufgewacht, die leidige Kanzlerkandidatenfrage ist entschieden. Peer Steinbrück ist die größte Hoffnung für die SPD – und die größte Gefahr für Angela Merkel.

Quelle: SPIEGEL Online

Anmerkung JB: Wie kaum anders zu erwarten, knallten heute bei SPIEGEL Online die Champagnerkorken – schließlich zeichnen sich SPIEGEL und ZEIT durch ihre nimmer enden wollende Pro-Steinbrück-Kampagne dafür mitverantwortlich, dass Peer Steinbrück nun die K-Frage für sich entschieden hat. Doch Obacht ist geboten! Es hat schon Tradition, dass der SPIEGEL den vielversprechendsten neoliberalen Politiker erst zum Kandidaten und dann zum Kanzler kürt und ihn dann wieder fallen lässt, wenn am Horizont ein neuer neoliberaler Stern aufgeht. Das war bei Schröder so, das war bei Merkel so und das wird bei Steinbrück nicht anders sein.

SPD: Es ist ein Millionär

Quelle: Feynsinn

Die SPD braucht Parteispenden? Da hat sie eine kluge Wahl getroffen. Ihr Chefneoliberaler und Profiplauderer, der es zum “Nebeneinkommensmillionär” gebracht hat, gab schon einmal eine Bundestagswahl verloren, um sich gegen jeden zaghaften Linkstrend in der Partei zu stemmen. NRW hatte er schon an Schwarzgelb verloren, was ebenfalls seinen Verdienstmöglichkeiten sehr zuträglich gewesen sein dürfte. Er steht prototypisch für die SPD der Mitte, deren Funktionäre sich bereichern und vom Kapital aushalten lassen, während sie ihre ehemalige Klientel leiden lassen. Selbstverständlich ist Steinbrück ein Liebling der Medien. […]

Als Wahlkämpfer verspricht er alles Mögliche, als Finanzminister verkündet er mit Inbrunst das Gegenteil. Er hat also immer recht, egal, auf welche Seite er sich stellt. Und stets bescheinigt er sich selbst und denen, die mit ihm sind, “Augenmaß”. Er hat also nicht nur recht, sondern tut auch immer das Richtige im richtigen Maß.

Was er hingegen vermeidet, sind jedwede konkrete und auf Sachverstand fußende Äußerungen, die wirklich erklären könnten, worum es es ihm geht. Er ist völlig unberechenbar, weil er niemals seine Entscheidungsgrundlage erläutert. Er benennt eine Position und verziert sie mit Phrasen. Niemand weiß, ob er morgen eine völlig andere Meinung vertritt. Geschweige denn könnte jemand aus den Aussagen Steinbrücks eine Prognose für die Zukunft ableiten.

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Trackbacks

  • […] Nachdenkseiten haben sich besonders kritisch mit Aussagen von Peer Steinbrück beschäftigt und somit auch ein Bild der SPD und ihrer Sicht auf die Gesellschaft gezeichnet, dass einen fragend zurück lässt, warum man diese Prtei überhaupt wählen sollte. Hier eine Zusammenstellung von Aussagen ihres Kanzlerkandidaten: […]

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