Spanische Immobilienkrise: Schon 400.000 Familien mussten Wohnungen räumen

Im Würgegriff des Euro – Spanier demonstrieren gegen die Haushaltspolitik September 2012 – Bildquelle: Google

Quelle: Frankfurter Allgemeine

Seit dem Beginn der Krise vor fünf Jahren haben hunderttausende Familien in Spanien ihr Haus, ihre Wohnung oder ihren kleinen Laden verloren. Viele Richter wollen keine Zwangsräumungen mehr anordnen. Regierung und Opposition suchen einen Ausweg.

Kurz bevor der Gerichtsvollzieher bei ihm klingelte, erhängte sich José Miguel Domingo in seiner Wohnung in Granada. Und an dem gleichen Herbsttag, als auch er seine Wohnung räumen sollte, stürzte sich in Valencia ein anderer Unglücklicher von seinem Balkon und überlebte schwer verletzt. Das sind die bislang drastischsten Fälle, die ein soziales Drama in Spanien illustrieren, das ein nur noch schwer erträgliches Ausmaß erreicht hat.   weiterlesen…

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