Die Glosse: Auffanggesellschaft für entlassene Verwandte von CSU-Politikern gegründet

Verwandte beschäftigt (Korrektur)  (03.05.2013)

Bildquelle: Google

Quelle: Der Postillon

Der bayerische Landtag hat heute in einer eilends anberaumten Dringlichkeitssitzung die Gründung einer Auffanggesellschaft für arbeitslose Verwandte von CSU-Politikern beschlossen.

Dies wurde nötig, weil nach Bekanntwerden der Amigo-Affäre im Freistaat zehntausende Ehegatten, Kinder und Geschwister entlassen werden mussten, die in der freien Wirtschaft wohl kaum eine Chance haben. In verschiedene Qualifizierungsmaßnahmen sollen die Politiker-Verwandten in den nächsten Jahren fit gemacht werden, damit sie wieder in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden können. Dazu lernen sie – bei voller Lohnfortzahlung natürlich -, wie man als Normalsterblicher ohne “Vitamin B” Stellenanzeigen durchsucht, Initiativ-Bewerbungen schreibt und Praktika absolviert.

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