Solidarisch mit Blockupy

Blockupy-Frankfurt. Bildquelle: Google

Blockupy-Frankfurt. Bildquelle: Google

Quelle: Frankfurter Rundschau

Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht, heißt es in einem Aufruf zur Demo am Samstag. DGB, SPD, Grüne und Linke solidarisieren sich.

Sozialdemokraten, Grüne, Linke und Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) rufen zur Teilnahme an der Solidaritätsdemonstration für Blockupy am Samstag, 8. Juni, auf. Der DGB-Vorsitzende für Frankfurt und Rhein-Main, Harald Fiedler, hat der Blockupy-Bewegung auch angeboten, zu sprechen.

Die Demo beginnt um 11.30 Uhr auf dem Baseler Platz. Sie folgt der Route, die am vergangenen Samstag geplant war, bevor die Polizei den Zug stoppte. Auf Facebook haben sich unter dem Namen Sündenblock bereits 1200 Unterstützer zur Demonstration bekannt. Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht, heißt es in diesem Aufruf. Die Mitnahme von politischem Regenschutz wie beschrifteten Regenschirmen wird begrüßt.

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