„Podemos“ heißt „Wir können“

Pablo Iglesias - Parteivorsitzender der Partei Podemos in Spanien

Pablo Iglesias – Parteivorsitzender der Partei „Podemos“ in Spanien

Quelle: Deutschlandradio

Die griechische Wahl vor einer Woche soll auch Vorbild sein für Spanien. So wünscht es sich zumindest die neue linksalternative Basisbewegung „Podemos“, die die spanische Politik seit einem Jahr aufmischt.

Der Parteichef von „Podemos“, der 36-jährige Politikprofessor Pablo Iglesias, und der griechische Syriza-Chef und frischgebackene Ministerpräsident Alexis Tsipras verstehen sich schon mal bestens.

2015 ist ein Superwahljahr in Spanien. Im Mai werden die Gemeinderäte und 13 Regionalregierungen gewählt. Im Herbst stehen die Parlamentswahlen an. Dabei sieht es ganz nach einem radikalen Politikwechsel aus, zumindest aber zeichnet sich das Ende des Zwei-Parteien-Systems für Spanien ab.

„Podemos“ überflügelt nur zehn Monate nach der Parteigründung die etablierten Parteien – hat 28 Prozent Zustimmung bei den Menschen in Spanien bei knapp 300.000 Mitgliedern. Die Sozialisten und die Konservativen, die die neue Bewegung anfangs nur belächelt haben, kriegen langsam Angst.

Nach der großen „Podemos“-Demo in Madrid – Erfolgschancen im Wahljahr?MP3

  1. Februar 2015, 18:35 Uhr

Autor: Sulzmann, Daniel
Sendung: Weltzeit

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